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Abschnitte dessen Tapachula
ATTRAKTIONS- UND
HISTORISCHE ARCHITEKTUR
FESTE UND TRADITIONEN
GASTRONOMIE
HOTEL ÖBERNACHTUNG
KUNST UND HANDWERK
MUSEEN
ÖKO-TOURISMUS UND FREILUFTAKTIVITÄTEN
Tapachula ist
eine an der Pazifikküste gelegene mexikanische Stadt, 18
Kilometer von der Grenze nach Guatemala entfernt. Tapachula
ist die wirtschaftlich bedeutendste Stadt in Chiapas mit dem
höchsten BIP pro Kopf des Bundeslandes. In der Gegend werden
vielfältige Industrie- und Agrarprodukte erzeugt. Die
wichstigste Rolle Tapachulas besteht in der
Handelsverbindung zwischen Mittel- und Nordamerika.
Tapachula hat einen internationalen Flughafen (Fray Matías
de Córdova), einen big scale Hafen (Puerto Chiapas), einen
Bahnhof, eine sechsspurige Autobahn entlang der Küste, sowie
zahlreiche Import-Export-Dienstleister: Zollagenturen,
Außenhandelskanzleien, usw.
HOTEL ÖBERNACHTUNG:
Finca Argovia Resort
ÖKO-TOURISMUS UND FREILUFTAKTIVITÄTEN:
Puerto Madero:
Puerto Madero liegt 30 Minuten von Tapachula entfernt.
Es ist ein leicht zu erreichender Hafen und jedes Jahr im
Februar findet dort ein Fischerei-Wettbewerb statt.
Vulkan Tacaná: Um in dieser Gegend bergsteigen zu
können, muss unbedingt ein Führer dabei sein. In Papales,
auf halber Höhe des Vulkans gelegen, gibt es Bungalows, wo
man die Nacht verbringen kann, um am nächsten Morgen um 4.00
Uhr den Weg zum Krater und dem Gipfel des Vulkans
fortzusetzen. Es wird empfohlen warme Kleidung,
Campingausrüstung, Essenskonserven und einen
Erste-Hilfe-Koffer mitzunehmen.
Unión Juárez: Hier kann man den köstlichen Kaffe, der
in der Region angebaut wird, und die wunderschöne Landschaft
rund um den Tacaná-Vulkan genießen.
Huehuetán: Zum Raftig fährt man zur Schlucht „El
Cairo“, die über eine unbefestigte Landstraße erreicht
werden kann und 35 Minuten von Tapachula entfernt ist. Das
größte Abenteuer ist hier zweifellos das Rafting auf dem
Cuilco-Fluss. Seine klaren Wasser strömen inmitten einer
großartigen Vegetation zwischen Mai und November besonders
wild. Auf einer Länge von 20 km, Ausgangspunkt ist San
Fransisco Huehuetán, fällt er um 500 m ab. Stromschnellen
und Wasserfälle steigern seine Kraft und bilden eine der
aufregendsten Strecken Mexikos. Es wird empfohlen, eine
kurze Hose, T-Shirt, Turnschuhe oder wasserfeste Schuhe zu
tragen und Kleidung zum Wechseln mitzunehmen.
La Escollera: An diesem Ort kann man ruhig am Stand
entlang spazieren, mit dem „Banana-Boot“ (ein von einem
Motorboot gezogenes bananenförmiges Gummiboot) fahren oder
die einheimischen Gerichte aus Meeresfrüchten genießen, die
von den verschiedenen Restaurants des Ortes angeboten
werden.
Barra Cahoacán: Barra Cahoacán liegt am Ende der
Siedlung „Playa Linda“. Dort gibt es Strohhütten und
Restaurants, die während der Feriensaison geöffnet sind. Die
Entfernung zwischen Tapachula und Barra Cahoacán beträgt 35
Minuten.
Brisas del Hueyate: Brisas del Hueyate befindet sich
in der Gemeinde Huixtla, 59 km von Tapachula entfernt.
Dieser attraktive Ort mit Ebenen und wasserreichen Tälern
befindet sich auf dem Gebiet des genossenschaftlichen
Nutzungssystems „Brisas de Hueyate“ am südlichen Teil der
Küste. Er sticht besonders wegen seiner ihn umspülenden
Flussmündung hervor; befährt man die dortigen Gewässer,
bieten sich wunderschöne Landschaften, in denen eine
Vielzahl einheimischer Wasser-und Zugvögel leben.
Las Palmas: Las Palmas befindet sich in der Gemeinde
Acapetahua, 18 km von der Bezirkshauptstadt entfernt. Um
dorthin zu gelangen, ist es notwendig, an der Landungsbrücke
„Las Garzas“ ein Boot zu nehmen. Die Fahrt bis Las Palmas
dauert 30 Minuten. Hier kann man Bootsfahrten durch Gebiete
mit üppiger Vegetation unternehmen, was den Ort für den
Ökotourismus und zum Fotografieren besonders attraktiv
macht. In den unzähligen Kanälen formen die Zweige des
Mangrovendickichts eine Art Baldachin und ihre Wurzeln
durchbrechen die Wasseroberfläche.
Barra San José: Der Ort liegt 27 km von der
Bezirkshauptstadt Mazatán entfernt. Eine 59 km lange,
unbefestigte Straße führt von Tapachula nach Barra San José.
Hier gibt es Bungalows für diejenigen, die das Wochenende
hier verbringen wollen. Man kann Bootsfahrten durch die
Sumpfniederung unternehmen und Aufzuchtstätten von Schrimps
und Mojarras Tilapia, einer Buntbarschart, besuchen.
Ebenfalls gibt es eine große Auswahl an
Wassersportmöglichkeiten: Jet-Ski, Fahrten mit dem „Banana-Boot“
(ein von einem Motorboot gezogenes bananenförmiges
Gummiboot), Schwimmen, Fischen etc. Unter den typischen
Fischgerichten, die man hier genießen kann, findet man:
Schrimps mit Knoblauch oder nach Geschmack, gefüllte oder in
Alufolie gegarte Meeräsche, Mojarras nach Geschmack,
Cocktails und frische Austern.
Pico de Loro: Dieser Ort liegt an den Berghängen des
Vulkans Tacaná, 2,5 km von Santo Domingo und 3,5 km vor der
Ortschaft Unión Juárez entfernt. Da man nur über eine
unbefestigte Straße dorthin gelangt, ist zu empfehlen, mit
einem geländegängigen Fahrzeug zu fahren. Um zum Gipfel des
Felsens zu gelangen, muss man noch einmal 500 m Fußweg
zurücklegen, der durch eine wunderschöne tropische
Landschaft führt. Vom Aussichtspunkt aus hat man einen Blick
über Unión Juárez und die Spitze des Vulkans Tacaná.
ATTRAKTIONS- UND HISTORISCHE
ARCHITEKTUR:
Altes
Rathaus: Diese Gebäude wurde 1929 nach einem Entwurf des
Ingenieurs Alfonso Marín fertig gestellt und ist eines der
bemerkenswertesten Beispiele chiapanekischer Architektur des
20. Jahrhunderts. Es beeinflusste das Stadtbild von
Tapachula im Hinblick auf die dominanten geraden Linien. Sie
stellen auf ihre Weise eine Verbindung zum Art-Decó, einem
Stil, der in den 30er Jahren in Mexiko-Stadt sehr beliebt
war, her.
KUNST UND HANDWERK:
-
„Chipe“ - Fächerpalme: Diese Handarbeit
wird aus der Wurzel der Fächerpalme hergestellt.
-
Umhängetaschen aus Pitahanf: Die Taschen
werden aus Schnüren aus Pitahanf hergestellt.
-
Hängematten: Sie sind handgearbeitet und
ideal zum relaxen.
-
Strohmatten und –hüte: Diese Objekte
werden per Hand aus Palmstroh gefertigt.
-
Pumpo; Diese Objekte werden per Hand aus
den trockenen Früchten des gleichnamigen Baumes
hergestellt.
FESTE UND TRADITIONEN:.
-
Januar: das Neue Jahr wird mit Messen,
Umzügen und Feuerwerk gefeiert.
-
„Feria Internacional“: Auf dieser
internationalen Messe werden landwirtschaftliche
Produkte und Vieh ausgestellt, Kunsthandwerk angeboten
und Kultur- und Sportveranstaltungen und Feuerwerke
veranstaltet.
-
Karwoche (März oder April): In ganz
Chiapas gibt es Prozessionen und besondere Messen. In
einigen Dörfern werden „Judas“-Figuren aus Papiermaché,
die oft Karikaturen von bekannten historischen oder
aktuellen Persönlichkeiten darstellen, verbrannt.
-
20. bis 30. August: Der Heilige San
Agustín wird mit Messen und Umzügen gefeiert.
-
16. September: An diesem Tag wird die
Unabhängigkeit Mexikos mit dem traditionellen „Grito“ -
dem Ruf der Unabhängigkeit - gefeiert.
-
und 2. November: An Allerheiligen und
Allerseelen, dem mexikanischen „Totentag“ werden
verschiedenste Gaben zu den Gräbern der Verstorbenen
gebracht, um deren Seelen, die nach dem Volksglauben an
diesen Tagen die Erde besuchen, willkommen zu heißen.
Wichtiger Teil der Gaben sind spezielle Gerichte und die
Hausaltäre oder Gräber, wo die Familie den 2. November
im Gebet verbringen, werden mit Blumen geschmückt.
-
12. Dezember: An diesem Tag wird die
Schutzheilige Mexikos, die Jungfrau von Guadalupe, mit
Messen, Pilgerreisen und musikalischen Darbietungen
gefeiert.
GASTRONOMIE:
Meeresfrüchte: Meeresfrüchte-Cocktails, Mojarras
(Buntbarschart) nach Geschmack, in roter oder grüner
Chili-Sauce, Suppe „Caldo largo“ mit Schrimps, verschiedenen
Fischsorten, Krebsen und Pfeilschwanzkrebsen, Schrimps nach
Geschmack, gefüllte Meeräsche, Fischrogen, Fischfilets,
Kaisergranat, Langusten und Riesenschrimps.
MUSEEN:
Archäologisches Museum Soconusco: Das Museum befindet sich
an der Flanke des Alten Rathauses von Tapachula. Hier werden
Stücke verschiedener archäologischer Fundstätten, besonders
der nahegelegenen Fundstätte Izapa, ausgestellt. Unter ihnen
treten besonders die Stele 25, ein einzigartiger, mit
Blattgold und Intarsien aus Türkisen verzierter Schädel und
die Pfeife des Verwalters der Zeit hervor.
Altes Rathaus: Diese Gebäude wurde 1929 nach einem Entwurf
des Ingenieurs Alfonso Marín fertig gestellt und ist eines
der bemerkenswertesten Beispiele chiapanekischer Architektur
des 20. Jahrhunderts. Es beeinflusste das Stadtbild von
Tapachula im Hinblick auf die dominanten geraden Linien. Sie
stellen auf ihre Weise eine Verbindung zum Art-Decó, einem
Stil, der in den 30er Jahren in Mexiko-Stadt sehr beliebt
war, her.
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