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Abschnitte dessen die Lacandon Jungle
ARCHÄOLOGIE
HOTEL ÖBERNACHTUNG
ÖKO-TOURISMUS UND FREILUFTAKTIVITÄTEN
Trotz
fortschreitender Zerstörung bildet die Selva Lacandona immer
noch die größte mit Hochwald bestandene Fläche Mexikos. Ihr
Reichtum an Pflanzen und Tieren ist ebenso groß, wie die
archäologischen Geheimnisse, die sie hütet. Um dieses Gebiet
zu besuchen, ist es nicht nur unerlässlich, die
entsprechende respektvolle Haltung und eine gute Kondition
mitzubringen, sondern ebenfalls mit einem Führer und der
richtigen Ausrüstung ausgestattet zu sein und zuvor eine
Erlaubnis eingeholt zu haben. Das Naturschutzgebiet „Montes
Azules“ ist der am besten erhaltene Teil der Selva Lacandona.
Eine Möglichkeit, sich diesem Gebiet zu nähern bietet eine
Bootsfahrt über den Fluss Usumacinta.
HOTEL ÖBERNACHTUNG:
Escudo Jaguar Ecotourism Center in Frontera
Corozal
Causas Verdes Las Nubes Ecotourism Center in
the municipality of Maravilla Tenejapa
Las Guacamayas Ecotourism Center in Marqués
de Comillas
Lacanjá Chansayab Ecotourism
Center in the Lacandon Jungle in Ocosingo
ÖKO-TOURISMUS UND FREILUFTAKTIVITÄTEN:
Escudo Jaguar:
Man fährt über die Landstraße von Palenque nach Ocosingo bis
zur Kreuzung von Chancalá; anschließend nimmt man die
Landstraße „Fronteriza del Sur“ in Richtung des Ortes
„Frontera Corozal“. Die Fahrt ist ca. 162 km lang. Dieses
Urlaubszentrum liegt in der Gemeinde „Frontera Corozal“ auf
der linken Seite des Flusses Usumacinta, der gleichzeitig
die Grenze zwischen Mexiko und Guatemala bildet. Es ist die
beste Station, um die archäologische Fundstätte Yaxchilán zu
besuchen, da sie der letzte Punkt ist, den man von Palenque
aus auf dem Landwege erreichen kann. Von hier aus fährt man
noch einmal 25 km mit dem Boot über den Usumacinta, bis man
zur Ruinenstadt gelangt. Es gibt Bungalows, Restaurants,
einen Bootsverleih, einen Hängemattenverleih, Telefon und
einen Parkplatz. Hier kann man wandern und Ausflüge mit dem
Boot unternehmen.
Las Guacamayas: Über die Landstraße „Fronteriza del
Sur“ fährt man von Palenque nach Benemérito de las Américas.
Anschließend nimmt man an einer Abzweigung die unbefestigte
Landstraße, die ca. 36 km lang ist. Dieses Ferienzentrum
liegt in der Gemeinde „Reforma Agraria“. Es wurde gegründet,
um die Spezies des hellroten Ara zu schützen und ist ideal
für Naturliebhaber, da es auf Wanderungen durch den Wald
viele Möglichkeiten gibt, Flora und Fauna in ihrem
natürlichen Zustand zu beobachten.
Es gibt Bungalows, Restaurants und einen Parkplatz.
Colem-Há: Über die Bundesstraße fährt man von
Palenque in Richtung Ocosingo und San Cristóbal de Las Casas;
nach 59 km biegt man in Richtung „Salto del Agua“ ab.
Colem-Há ist ein Zentrum für Ökotourismus mit schönem Fluss
und liegt 70 km von Palenque und 10 km von „Salto del Agua“
entfernt. Colem-Há ist ein Ökotourismus-Zentrum, das
hervorragende Möglichkeiten zum Schwimmen bietet. Es gibt
Bungalows, Restaurants und einen Parkplatz.
Cascadas El Chiflón
Estación Ixcán
Centro Ecoturístico Causas Verdes Las Nubes – Embarcadero
de Jerusalén
Centro Ecoturístico Lacanjá Chansayab
ARCHÄOLOGIE:
ARCHÄOLOGISCHE FUNDSTÄTTE YAXCHILÁN.
Um zur Fundstätte zu gelangen, fährt man über die Landstraße
von Palenque in Richtung Ocosingo bis zur Kreuzung von
Chancalá; danach fährt man über die Landstraße „Fronteriza
del Sur“ in Richtung des Ortes Frontera Corozal, wo sich
auch das Touristenzentrum „Escudo Jaguar“ mit Bungalows zum
Übernachten befindet; mit dem Boot überquert man von dort
aus die heiligen Wasser des Flusses Usumacinta, welcher der
wasserreichste Fluss Mexikos und der längste Zentralamerikas
ist. Die Maya-Stadt Yaxchilán, erbaut zwischen 350 und 810
n. Chr., liegt auf der linken Seite des Flusses Usumacinta
und ist besonders wegen ihrer großen Anzahl von
Steinskulpturen, unter ihnen auch Stelen und Türstürze,
berühmt. Die wichtigsten Bauten sind die „Große Akropolis“,
die „Kleine Akropolis“ und die „Südliche Akropolis“, wie
auch die Gebäude 12 und 22. Die „Große Akropolis“ beherbergt
das Gebäude 33, wo wunderschönes Schnörkelwerk, eine
glyphenverzierte Treppe, behauene Türstürze und, in seinem
Innern, die kopflose Skulptur einer der bedeutendsten
Herrscher Yaxchiláns, Pájaro Jaguar IV (Vogel-Jaguar IV), zu
bewundern sind.
ARCHÄOLOGISCHE FUNDSTÄTTE BONAMPAK:
Um zur Fundstätte zu gelangen, fährt man über die
Landstraße von Palenque in Richtung Ocosingo bis zur
Kreuzung von Chancalá; danach fährt man über die Landstraße
„Fronteriza del Sur“ in Richtung des Ortes Frontera Corozal.
Nach 147 km gelangt man zu einer Abzweigung, die zur
Fundstätte führt. Von dort aus ist man nach ca. 13 km am
Ziel. Diese bedeutende Maya-Stadt ist berühmt für ihre
Wandmalereien, von denen sie auch ihren Namen erhielt – „Bonampak“
heißt übersetzt „bemalte Wände“. Ihren Höhepunkt erreichte
sie während der Regierungszeit des Herrschers Jaguar-Ojo
Anudado, der den Thron von Bonampak im Jahre 743 n. Chr.
bestieg. Auf dem großen Platz und der Treppe, die zur
Akropolis führt, stehen zahlreiche Stelen, auf denen reich
geschmückte Personen - vielleicht die Gouverneure Bonampaks
- zu sehen sind. Unter den Gebäuden dieser alten Stadt tritt
besonders das in drei Abschnitte geteilte Gebäude 1 hervor,
in dem sich die besterhaltensten und bedeutendsten
Wandmalereien der Maya-Klassik befinden.
ARCHÄOLOGISCHE FUNDSTÄTTE TONINÁ:
In der Umgebung San Cristóbals finden Sie einige der
wichtigsten und am besten erhaltenen archäologischen Stätten
der Maya-Kultur. Um zur Fundstätte zu gelangen, fährt man
über die Landstraße von Palenque in Richtung Ocosingo; von
dort aus führt eine asphaltierte Landstraße zur 11 km
entfernten Ruinenstadt. Toniná bedeutet „Haus der großen
Steine“ und war zwischen 600 bis 900 n. Chr., zur Zeit der
Spätklassik, ein Zeremonie-Zentrum der Maya-Kultur.
Gefangene in Stuck und Stein zeugen davon, dass diese Kultur
über ein großes Militärpotenzial verfügte. Ihr bedeutendster
Herrscher war Tzots Choj, auch „Murcielago-Tigre“
(Fledermaus-Tiger) genannt. Die Akropolis wurde auf
natürlichen Geländeerhebungen errichtet. Auf ihrer
Grundfläche befindet sich ein großer Platz mit einem
Ballspiel, verschiedene Tempel, Altäre und Stelen, die
sieben Ebenen bilden. Unter ihnen treten besonders die
dritte mit dem „Palast der Unterwelt“ und die vierte mit dem
„Palast der Mäander und des Krieges“ hervor. Unter ihnen
ragen heraus: der Palast der Mäander und des Krieges, der
Gefangenentempel und der „Räuchernde Spiegel“ sowie ein
Kodex, eine Stuckarbeit mit Inschriften, welche unter dem
Namen „Wandmalerei der vier Sonnen“ bekannt ist und die
Legende der vier kosmischen Zeitalter schildert. Das
fantastische, im Jahre 2000 eingeweihte Ortsmuseum
vervollständigt den Besuch. Geöffnet von Dienstag bis
Sonntag von 10:00 bis 17:00 Uhr.
Preise, Reservierungen, Verfügbarkeit und Buchungen erfragen
Sie bitte unter:
visit@luxuriousmexico.com

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